Baubiologie  

Die Baubiologie, Geobiologie und Geopathologie beschäftigt sich mit standortbedingten Erkrankungen, die etwas mit “Erdstrahlen und Elektrosmog” zu tun haben. Aber auch krankheitsfördernde Belastungen in “Luft, Wasser und Gebäuden” ist Inhalt der Baubiologie.

Die Belastungen unserer Häuser und Räume sind leider sehr vielfältig. Doch sind es genau diese Belastungen, die unsere Gesundheit und Vitalität in jeder Sekunde krankheitsfördernd beeinflussen. 

In der Baubiologie ist schon lange bekannt, dass die Innenraumluft häufiger und stärker mit Schadstoffen belastet ist als die Außenluft. Die Ursache typischer Schadstoffbelastungen im Wohnbereich liegt vorwiegend in Bau- und Einrichtungsgegenständen oder resultiert aus dem Wohnverhalten.

Strahlenbelastungen wie Elektrosmog, Mobilfunk, Wasseradern, Gitternetze usw. nehmen immer öfter direkten krankheitsfördernden Einfluss auf die Gesundheit von Menschen, Tiere und Pflanzen. Sie werden anfälliger für andere Belastungen, (z.B. Krankheitserregende Bakterien und Vieren, Pilze, Parasiten) in Form der drastischen Reduzierung Ihrer Abwehrkräfte. Der Baubiologe sucht diese Belastungen und erarbeitet mögliche Lösungen.

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Die technischen Felder, die unter dem Schlagwort „Elektrosmog“ bekannt sind, können von Stromleitungen und elektrischen Geräten in- und außerhalb unserer Häuser ausgehen. Dazu gehört auch Hochfrequenz-Strahlung von Sendeanlagen, wie z. B. Radar, Rundfunk-, Fernseh- und Mobilfunkanlagen. Spezialisten wie Geopathologe, Baubiologe und Elektrosmog-Messtechniker messen diese Belastungen.

Durch feuchte Mauern wird nicht nur die Lebensqualität der Bewohner stark beeinträchtigt, oft kommt Schimmelpilzbildung hinzu und das führt zu einer Gesundheitsgefährdung. Mauerfeuchte führt gelöste Salze mit, die an der Oberfläche der Mauern erst zur Veränderung des Farbanstriches und später zur Zerstörung des Putzes führen.

Schimmelpilze kommen praktisch überall vor. Sie vermehren sich durch winzige Sporen, die wie Staubpartikel durch die Luft transportiert werden. Innenräume mit hoher Luftfeuchtigkeit (65-85 %) bieten den Pilzen ideale Möglichkeiten sich zu vermehren. Ursachen für ein feuchtes Raumklima sind meist bauliche Mängel oder falsches Lüften und Heizen. Mit Vorliebe gedeihen Schimmelpilze in Kellern, Bädern, Fensternischen und Klimaanlagen, hinter Verkleidungen und Möbeln. Als Nahrungsquelle dienen ihnen Tapeten, Putz, Holz und andere Baustoffe. Haben sie sich erst einmal eingenistet, können sie kaum noch entfernt werden.

Aber auch energetisch schlechtes und belastetes Wasser führen zu großen umweltmedizinischen Problemen. 

Die Zahl der durch Umwelteinflüsse erkrankten Menschen steigt täglich.

Auch Heilpraktiker, Therapeuten und Ärzte nehmen  immer häufiger die Hilfe von Fachleuten aus Geobiologie und Baubiologie in Anspruch, um ihren Patienten eine dauerhafte Lösung Ihrer Probleme bieten zu können.

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