Erdstrahlen, Störfelder aus der Erde!
Pathogene Erdstrahlen, die tief aus dem Erdinnern zu uns dringen, sind unsichtbar. Kein Wunder also, dass man sich ihre schädliche Wirkung auf Mensch, Tier und Natur schwer vorstellen kann. Dabei können gerade diese Strahlungen großen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen ausüben.
Längere Aufenthalte auf Strahlenfeldern wirken sich fast immer negativ auf unser Wohlbefinden aus. Sie schwächen unseren Körper, unsere Selbstheilungskräfte und Immunkräfte. Das besondere Dilemma dabei: Den Betroffenen kann nur kurzzeitig, nicht ausreichend oder gar nicht durch Therapie geholfen werden, da sie den krankmachenden Erdstrahlen täglich aufs Neue ausgesetzt sind.
Die Hartmann-Gitter (benannt nach ihrem Entdecker) haben eine Maschenweite von 2 x 2,5 m und verlaufen in Nord-Süd und in Ost-West-Richtung. Diese sind durch die Beeinflussung von Mobilfunk, Elektrosmog, ELF-Wellen usw. meist krankheitsfördernd auf unserem Körper und besonders stark wenn sie sich mit anderen Gitternetzen oder Störzonen überschneiden.
Das Curry-Gitter, ebenfalls genannt nach seinem Entdecker Dr. Curry, hat eine Maschenweite von ca. 3,6 bis 4,0 m. Es verläuft diagonal zum Hartmanngitter in Nord-Ost /Süd-West bzw. Nord-West/Süd-Ost Richtung. Die Strahlung dieser Gitter ist unterschiedlich. Sie meist krankheitsfördernd, auf jeden Fall störend. Die Intensität der Strahlung des Currygitters wird durch die Mondphasen beeinträchtigt. Liegt hier eine Überschneidung mit anderen Gittern vor, sind diese Streifen i. d. R. krankheitsfördernd. Ein Kreuzungspunkt etwa im Kopfbereich kann zu schmerzenden Druckgefühlen in den Nasennebenhöhlen und den Ohren, zu Tinnitus sowie zu Schwindelgefühlen führen, wird aber auch für Schilddrüsenerkrankungen verantwortlich gemacht.
Der Pflanzen-Wachstums-Laser verläuft wie das Hartmanngitter in Nord-Süd und Ost-West-Richtung. Es hat eine Maschenweite von 10 x 10 m. Er überschneidet sich i. d. R. mit dem Hartmanngitter und hat eine krankheitsfördernde Wirkung.
Die Benkerkuben haben, nach seinem Entdecker, eine dreidimensionale Schenkellänge von 10 x 10 Metern, die Kantenstreifen werden mit 1 Meter Breite und Höhe angegeben. Die Besonderheit bei den Benkerkuben ist: Die einzelnen Kubeninhalte verändern abwechslungsweise ihre krankheitsfördernde Erdstrahlenqualität. Die einzelnen Kuben werden dem elektrischem Sinn von Plus und Minus zugeordnet. BENKER nannte die biologisch angenehme Kube "magnetisch", die biologisch belastende "elektrisch".
Symptome, die durch einen ungesunden Schlafplatz auftreten können:
Bettnässen, Rückenschmerzen, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche-Tinnitus, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit, Unruhe, Immunschwäche, Lähmungserscheinungen, Menstruationsbeschwerden, Potenzstörungen, Nervosität, Schlafstörungen, Depression, Muskel- und Gelenkschmerzen, rheumatische Erkrankungen, Störungen im Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-Störungen, Störungen des Blutdrucks und vieles andere.
Messwerkzeuge und Messtechniken des Radiästheten:
Früher war es die reine Rutengängerausbildung und heute geht es um die quantenphysikalische Messtechnik als Radiästhet. Die Messwerkzeuge sind heut nicht mehr alleine die Winkelrute, auch als Wünschelrute bekann, sondern viel mehr der Biosensor und das Schwingungsfrequenz-Messgeräte auf der Basis der Bioresonanz. Mit diesem Messgerät können sowohl Elektrosmog, Erdstrahlen, Schimmelpilze, Schwermetalle und vieles andere in der Luft, im Wasser und im Körper, gemessen werden.