Wasseradern, Gesteinsbrüche und Co. 

Standortbedingte Erkrankungen sind für den Laien als solche nicht ohne weiteres erkennbar, weil sie eine Vielzahl von Symptomen verursachen können, die auch bei anderen Erkrankungen auftreten. Patienten sind unter der Dauereinwirkung von Strahlungsfeldern therapieresistent, also nicht behandelbar, solange die Strahlungseinwirkung andauert. Therapien, die bei „normalen“ Patienten erfolgreich eingesetzt werden, zeigen bei Geopathien keine, oder nur sehr kurzfristige Wirkung. Neuere Untersuchungen von Biologen zeigen, dass gerade die nächtliche Strahlungseinwirkung besonders schädigende Wirkungen auf das Hormonsystem des Menschen hat. Die Ergebnisse solcher Störungen sind Schädigungen des Nervensystems, Stoffwechselstörungen sowie Störungen oder Blockaden des Immunsystems. Die Folgen sind deshalb vielfältig, denn bei einem gestörten Stoffwechselsystem und einem blockierten Immunsystem können eine Vielzahl ganz verschiedener Erkrankungen auftreten. Die Fachleute der Baubiologie helfen bei Standortbedingten Erkrankungen.

Die krankmachenden Strahlen haben viele Gesichter:
Hohlräume im Erdinneren können einbrechen, wodurch Schichten von oben nachrutschen. Verschiedene Gesteinsschichten, berühren sich und reiben aneinander, z. B. kommt die Zinkschicht mit der Kohleschicht in Berührung. Es ergibt sich eine Reaktion, wie wir sie von der Batterie kennen. Auch andere Mineralien können miteinander reagieren und auf diese Weise Strahlung freisetzen.

Gesteinsbrüche stehen im Verdacht, auf die Psyche des Menschen zu wirken. Es kann zu Angstzuständen und beklemmenden Träumen kommen.

Gesteinsverwerfungen sind ähnlich den Brüchen. Auch bei Verwerfungen reagieren verschiedene Gesteinsschichten, die sich in der Tiefe gegeneinander aufrollen, miteinander.

Wer regelmäßig auf Störfeldern von Verwerfungen schläft, neigt zu Gefühlsschwankungen, ist leicht reizbar, wird als streitsüchtig beschrieben, neigt aber gleichzeitig zu Depressionen.

Wasseradern sind unterirdische Wasserläufe. Im Erdinneren entsteht aus Kernprozessen schnelle Neutronenstrahlung, die den gesamten Erdball durchdringt und keinen gesundheitlichen Schaden anrichten. Diese Strahlung kann jedoch durch eine unterirdische Wasserader abgebremst werden. Sie nimmt dann als Folge Masse an. Es entstehen abgebremste Neutronen, die auf den Körper treffen. Hieraus resultiert eine pathogene (krankmachende) Strahlung. Wasseradern strahlen mitunter sehr stark ab. Der unterirdische Wasserlauf löst Säuren, Basen und Salze aus dem Boden. Diese zerfallen bei der Lösung in Wasser in Ionen. Daher kommt es über Wasseradern zu einer erhöhten Ionendichte. Bauwerke werden dabei nahezu ungehindert durchdrungen.

Wasseradern führen häufig zu Schlafstörungen, dauerhafter Müdigkeit trotz zeitlich ausreichender Schlafphase, Muskelverspannungen im Bereich der Wirbelsäule sowie Gelenk- und Kopfschmerzen. Setzt sich ein Betroffener über längere Zeit der Strahlung aus, drohen chronische Erkrankungen. Symptome können Atemnot, schwere Beine, Krampfadern, Kreislaufprobleme, erhöhter Blutdruck, Gicht oder Rheuma sein. Es besteht ferner der Verdacht eines Zusammenhanges mit Krebserkrankungen.

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